Gendern und die Suchmaschine

SEO Arbeit … wie verrückt, wegen der blöden DSGVO. Hey, mein Leben besteht aus Abk.
Wenn man’s eh muss, macht man am besten was Positives draus, wie bei der Gymnastik, die „nur so“ einfach furchbar, als Gruppensport oder Lifestyle aber genialcool ist.
Dabei fällt mir heut morgen auf: Gender ist ein Eigentor. Weibliche Berufsbezeichnung wird schon irgendwie mit erfasst, aber gegenderte Texte sind kaum zu finden, wenn man mit „normaler Sprache“ danach sucht.
Da es für Gendern auch keinen Standard gibt bzw. WECHSELNDE Standards und sie alle unvollständig sind, ist Gender beim Online Publishing ein ganz furchtbares Eigentor – man blendet sich quasi selber aus.
Mehr noch, man schießt alle Übersetzungs-Programme ab, und für Migrations-Hintergrund-Menschen wird man vollends unverständlich.

Große Welt. Da muss man sehr langfristig arbeiten. Sprache gender-sensibel zu machen, und vor allem den SCHREIBSTIL – das ist IMHO ein richtiger und wirksamer Ansatz. Was das Internet angeht, ist Gendern wie ein Soldat, der in die Schlacht zieht und nur Waffen dabei hat, die ausschließlich ihn selbst verletzen können

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