Partner und Kunden verteilen

Bannerwerbung

Kommerziell eingeschränkt

Bannerwerbung ist nur auf gut besuchten Seiten direkt kommerziell wirksam. Es ist völlig sinnlos, auf einer wenig besuchten Seite stolz ein Banner aufzustellen und sich davon irgend einen Effekt zu versprechen: denn Google ignoriert Werbebanner weitgehend und nimmt sie häufig nicht einmal in die Bildsuche auf.

Dennoch sind Banner nach wie vor eine sinnvolle Methode, um eine nachhaltige Vernetzung mit Wiedererkennungseffekt aufzubauen.

 

Verteilerseite

Zur Methode der Vermehrfachung gehört folgende Vorgehensweise:

Werbe-Banner werden auf einer Webseite eingefügt, die zunächst als Container dient.

Jedem Banner wird kurze, aber vollständige Information über die beworbene Unternehmung beigefügt.

Der HTML Code zum Einbinden des Banners aus Dritt-Seiten wird als Textdatei (ASCII) dazugelegt, damit die Banner leicht auf weiteren Seiten eingebunden werden können.

 

Medienmix

Die Banner werden auch als Einfügeblock für Office-Programme angeboten, sortiert nach Themen. Dieser Block ist auch dazu gedacht, Links zu den Homepages der Kunden / Partner aus elektronischer Literatur zu setzen. Das ist wichtig, um die Schranke zu Print zu überwinden und zu ermöglichen, dass Banner auch als Beleg oder Beispiel ausgedruckt werden – und, dass sie beim Lesen mit wahrgenommen werden.

 

Klare Grenzen der Werbung

Bannerwerbung muss stets als solche kenntlich gemacht werden. Werbung und Inhalt dürfen in keinem leserfeindlichen Verhältnis stehen – maximal 2 Werbeinhalte pro Webseite sind zulässig, die beworbenen Inhalte müssen jugendfrei und fair sein (keine Links zu Seiten, die den User technisch angreifen, etwa durch Unmöglichkeit des Verlassens).

Generell muss der User die Möglichkeit haben, Werbung auszublenden. Ist die Werbung im Inhalt schon enthalten – etwa bei einer Restaurant-Besprechung – so gilt das natürlich nicht.
Teilweise werden Sortiments und Warenbestände auch als – frei nutzbare bzw. lizenzfreie – Inhalte in Bildergalerien angeboten. Der Sinn dabei ist, seltene Fotos, die auch per se interessant sind, dem Internet hinzuzufügen, und dabei auf freien, allgemein nützlichen Seiten zu bleiben. Beispiel dafür ist die Sammlung von Delikatessenfotos auf einer der wichtigsten Fotoseiten der Vermehrfachung.

Im übrigen wird die Selbstverpflichtung der Vermehrfachung eingehalten.

 

 

Werbeanzeigen

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