Google Wochen Frühjahr 2017: Minister Maas und sein Zensurkram

http://www.faz.net/…/maas-verzichtet-auf-vorab-filter-fuer-…

Komisch, der Herr Maas liest meine Webseiten nicht 😦
Zum Thema der Glaubwürdigkeit: wenn man in Google nach etwas sucht, findet man meist seine Antwort. Das heißt, man findet den glaubwürdigsten Treffer.
GLAUBWÜRDIG aus der Sicht eines Programmes namens Google, Herrschaften. Die „Credibility“ hat mit dem Inhalt einen alten Quark zu tun, denn den VERSTEHT Google nicht.
Im Jahre 2017, in dem wir – ich sags nur mal – eben noch leben, kann ein Programm einen Text noch nicht VERSTEHEN.
Es kann ihn statistisch werten, und Leserreaktionen gehören eben auch zur Statistik. Aber Google versteht den „Faust“ nicht, genausowenig wie eine papierfressende Maus den „Faust“ verstehen würde.
Was das Netz uns präsentiert, kann also nur schwer maschinell gefiltert werden. Und es sinnvoll zu steuern, ist äußerst schwer, wenn man nicht ganz üble Verzerrungseffekte in Kauf nehmen will; das haben die „Kindersicherungen“ bzw „Kinderfilter“ sattsam gezeigt, die größtenteils daneben gehauen haben.
Der sinnvollste Ansatz ist, auf Meldungen von Usern zu warten. Es ist wie beim Verbrechen: leider muss die Polizei auf das Ereignis warten. Vorab verhindern kann sie es fast nie

http://www.vermehrfachung.de/lexikon/credibility.html

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