Zeitungen überrascht

Trump statt Clinton – die große Überraschung der US-Präsidentenwahl 2016

Hmm das ist wieder ein Moment für Medienkompetenz.
Ganz eindeutig hatte sich die gesamte Führungsschicht aus Politik und Medien auf Clinton eingestellt.
Das heißt, dass die Reaktionen des Vormittags schlechter vorbereitet sind als üblich. DEUTLICH schlechter. Man hatte einfach WIRKLICH nicht damit gerechnet.
Demzufolge sind die ersten Artikel, die Übernächtigte schlecht vorbereitet raushauen müssen, schön spontan… wie freudsche Versprecher verraten sie mehr als das normale Gedöns.
„SPIEGEL“ konnt’s nicht glauben und machte den Sieg Trumps in der Grafik so klein wie möglich. ZEIT schaltet auf vollen Gegenkurs und kuschelt mit Merkel. FAZ setzt auf sehr vorsichtige Analyse. WeLT konzentriert sich auf Merkels Reaktion, die sie pointiert („Forderung“).
Auch spannend, wie alle Entscheider und mit ihnen die Börsenkurse gerade langsam wieder in den Wind drehen. Manchmal ist es toll, nur als Beobachter dabei zu sein

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